Suchmaschinen-Marketing für mehr Traffic

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Suchmaschinen-Marketing, auf Englisch Search Engine Marketing oder kurz SEM, setzt sich aus Suchmaschinenoptimierung SEO und Suchmaschinenwerbung SEA zusammen. SEM hat zum Ziel, Ihre Website oder Ihre App für Nutzer aufzuwerten. Also den Page Rank bei Google zu steigern – und so in den oberen Suchergebnissen zu platzieren. So wird Ihr Angebot für mehr potentielle Interessenten und Kunden sichtbar.

SEO – Suchmaschinen-Marketing Teil 1

Search Engine Optimization, auf Deutsch Suchmaschinenoptimierung, ist ein wesentlicher Bestandteil guten Online-Marketings. Es bringt Websites in den Ergebnisseiten von Suchmaschinen, den SERPS oder Search Engine Result Pages, weiter nach oben. Je höher eine Site gelistet ist, umso relevanter ist sie im Algorithmus der Suchmaschine für die entsprechende Suchanfrage.

Content

Technische Handbremsen werden heute von professionellen Content-Management-Systemen ausgeräumt. Sie sorgen für Übersichtlichkeit der Menüs und vollständige Metadaten. Das inhaltliche SEO aber ist zunehmend entscheidend, um tatsächlich mehr Klicks auf die eigene Webpräsenz zu erzeugen. Sprich: einzigartige, gehaltvolle Texte, die auf die gefragten Suchwörter oder Keywords eingehen. Und viele Klicks, viel Nutzerverkehr bzw. Traffic sind wiederum wichtig für eine gute Bewertung bei Google und Co.

Ergebnis

Suchergebnisse werden als Snippets angezeigt. Ein Snippet besteht aus einem möglichst aussagekräftigen Titel, einem Link und einer treffenden Beschreibung – also einem SEO-Text. Dafür werden Meta-Titel und Meta-Description der Zielseite ausgelesen. Das sind Angaben, die nur für Browser und die Suchrobots der Suchmaschine eingefügt werden, um die Website zu indexieren. Daher sind sie absolut notwendiger SEO-Standard.

Conversion

Rund 90 Prozent aller Klicks von Usern verteilen sich auf die ersten zehn Suchergebnisse auf der ersten Ergebnisseite. Ein optimales Snippet oder „Infoschnipsel“ motiviert Besucher, auf das Ergebnis zu klicken. Gute Kurzbeschreibungen sind fundamentales Suchmaschinen-Marketing. So verbessert sich die CTR (Click Through Rate), das Verhältnis von Seitenaufrufen und tatsächlicher Klicks auf Suchergebnis, Anzeige oder Link. Ist die CTR niedrig, bedeutet das, dass das Snippet nicht ansprechend genug formuliert ist. Eine hohe Klickrate, dass es funktioniert. Sinn macht eine Optimierung dann, wenn das Angebot, zu dem das Snippet führt, die Erwartungen des Users auch erfüllt. Hierüber gibt die Conversion Rate Aufschluss. Sie zeigt das Verhältnis von Website-Besuchen zu einer beabstichtigten Handlung oder Conversion an, etwa dem Kauf eines Produkts. Und ist Teil einer Webanalyse Ihrer Site.

Analyse

WDF*IDF ist eine Formel aus der Informatik. Sie wird dazu genutzt, die Bedeutung eines Suchworts oder einer Suchwort-Kombination in Relation zu den übrigen Termen und Dokumenten im Netz zu gewichten. Die WDF oder within document frequency bezieht sich auf die Häufigkeit und Gewichtung innerhalb von Dokumenten und Websites. Die IDF oder inverse document frequency auf die Häufigkeit und Gewichtung innerhalb aller indexierten, der Suchmaschine bekannten Dokumente netzweit. Höher gewichtet werden so nicht nur häufige, sondern vor allem auch treffende Suchwörter und einzigartige Themenkombinationen. Und das immer mit Blick auf bei Google als besonders relevant gelistete Websites und Keywords. Damit lässt sich weitaus genauer als mit der klassischen Suchwortdichte zwischen 2 und 4 Prozent bestimmen, auf welche Begriffe und Themen sich Content konzentrieren sollte. WDF*IDF ist aber auch nicht alles: Letztlich kommt es darauf an, dass Ihre Inhalte gut konsumierbar sind und einen Mehrwert für Ihre Website-Besucher bieten.

Planung

Keyword-Planung ist eine zwingende Grundlage für suchmaschinenoptimierte Texte. Per WDF*IDF-Analyse, Website-Analyse und Suchanfragen-Analyse, etwa per Google Trends, lassen sich Schlüsselwörter und Suchbegriffe identifizieren, die Websites für potenzielle Besucher interessant machen. Und mit denen der Suchmaschinenriese Google diese entsprechend gut bzw. weit oben in den Suchergebnissen platziert.

Infomanagement

Die Onpage-Optimierung betrifft neben einzigartigem, immer wieder aktualisiertem Inhalt auch Dinge wie eine gute Gliederung des Contents, eine gute websiteinterne Verlinkung und eine übersichtliche und sprechende Auflistung in Menüs. „Sprechende“ Menüs und Links, die deutlich machen, wo sie hinführen, werden entsprechend in Google-Ergebnissen angezeigt und erhöhen die Chancen, neue Interessenten und Kunden zu erreichen. Je besser Menüs und Linkmanagement, umso größer die Reichweite und die Motivation von Usern, zum Webangebot zurückzukehren. Oder anders gesagt: Halten Sie mit Ihrem Webangebot, was Sie mit Ihrem Suchmaschinen-Marketing versprechen!

SEA oder Suchmaschinenwerbung – SEM Teil 2

Ob nun Banner und Anzeigen auf zielgruppenaffinen Websites per Adsense – oder auch Anzeigen auf SERPs. Mit SEA oder Search Enginge Advertising werden auch User auf Suchergebnisseiten erreicht, auf denen der Page Rank, also der Rang der eigene Website, hinter den Erwartungen zurückfällt. Gründe gibt es viele. Das kann wegen einer hohen Konkurrenz oder (noch) schwacher Inhalte passieren. Die gute Nachricht: Je mehr relevanten, starken und einzigartigen Content Sie veröffentlichen, umso eher können Sie auf Anzeigen und nach dem Gießkannenprinzip verteilte Werbebudgets verzichten. Um herauszufinden, welche Maßnahmen für Ihre Website sinnvoll sind, bietet sich eine Webanalyse an. Webstatistiken helfen, Ihr Online-Marketing gezielt zu budgetieren. Neben SEO ist SEA der zweite Bestandteil von Suchmaschinen-Marketing oder Search Enginge Marketing, kurz SEM.